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smykker Store-Opening in Bonn - Am 7. April eröffnet der deutschlandweit zweite Store des neuen Labels

Mit einem „Hej, wir sind die Neuen!“ bezieht die neue Optikmarke smykker nach dem Auftakt Mitte März in Wiesbaden nun ihren zweiten Standort in der Bonner Remigiusstraße 12. Weitere Stores in Heidelberg und Darmstadt folgen zeitnah. Innerhalb der nächsten drei Jahre wird das smykker-Filialnetz auf 80 Filialen in Städten in ganz Deutschland erweitert.

Dabei wird die junge Marke vorwiegend in frequenzstarken Innenstadtlagen eröffnen und ihren Kunden im unverkennbaren Skandi-Stil eine große Auswahl modischer Brillen präsentieren. Auch im Herzen von Bonn am Remigiusplatz  sichert smykker sich eine Premiumlage und lädt ab sofort zum Brillenkauf mit Verweilfaktor ein.

„Wir haben viel vor und wollen mit smykker das positive skandinavische Lebensgefühl in die deutschen Innenstädte bringen und den Omnichannel in der Optik neu definieren“, so Tammo Bruns, smykker CEO über das Rollout des Unternehmens. Das Look-and-feel der jungen Marke überträgt sich auch auf das Vertriebskonzept. Während viele große deutsche Optiker den disruptiven Schritt nicht gehen, baut smykkers Omnichannel-Konzept Barrieren zwischen On- und Offline-Handel gezielt ab. „Der erste Kauf erfolgt in der Regel in den Filialen, Folgekäufe tätigt der Kunde online. Dafür erhält er maßgeschneiderte Vorschläge: Das gekaufte Modell wird im modischen Kontext neu interpretiert“, sagt Bruns.

Auch in Sachen Mitarbeiter-Recruiting ist smykker so frisch wie die Marke selbst. Aktuell läuft eine dreigleisige Recruiting-Kampagne: Über Social-Media-Kanäle, mit auffälligen Plakatierungen in den Ladenflächen-Schaufenstern sowie mit Citylights weist man bewusst auf motivierende Mitarbeiter-Benefits hin. Statt zu fragen: „Was bringst du mit, was kannst du?“, zeigt smykker, was zukünftige Mitarbeiter vom Unternehmen erwarten können. Jeder Smyk erhält z.B. bis zu vier Brillen jährlich aus der aktuellen Kollektion. Ein Chefsmyk – so heißen nach 6 Monaten im Unternehmen die Filialleiter – bekommt nachhaltigkeitsorientiert ein E-Bike oder E-Auto. Die Mitarbeiter für die ersten Standorte in Wiesbaden und Bonn wurden so schon erfolgreich eingestellt.

Die Hej-Mentalität

Die Hej-Mentalität pflegen Smyks auch im Umgang mit Kunden und Kollegen. Und wer einmal in Skandinavien war, versteht sofort, was gemeint ist. Jene unkomplizierte, selbstbewusste Lässigkeit, die neben smykkers Ladengeschäften auch die inhouse entwickelte Bildsprache prägt. Umgesetzt hat sie der Fotograf Danny Jungslund, natürlich ein Däne. Dabei wird auf Details Wert gelegt, wie das erste Parfüm für die Brille namens „Lykke“ (bedeutet Glück auf dänisch) beweist – es ist das kleine Hej-Gefühl für Zuhause. Das leicht nach skandinavischem Wald und Minze duftende Brillenputzmittel ist ein besonderes Goodie und der Refill im Store immer wieder kostenlos möglich. „Es ist nur ein Puzzleteil“, sagt Marketingchef Christian Blanck mit einem Augenzwinkern. „Aber wenn wir aus Kunden Fans machen, haben wir viel erreicht. Deshalb sind uns die kleinen Details so wichtig. Wären wir Mitglied einer Band, dann würden wir am liebsten den Bass spielen. Ohne uns könnte man zwar drauf losspielen, klingt schon gut, aber es groovt nicht so richtig.“

Das Ladenkonzept

Die ganzheitliche smykker-Philosophie wird auch auf die Ladenflächen konsequent übertragen. Klare Linien, helles Eichenholz, mit farbigen Akzenten im smykker-Rot und einer Sitz-Lounge mit gemütlich stylischen Sesseln und Coffee Table Books. Und typisch skandinavisch, gibt es natürlich immer einen guten, frischen Kaffee – die Kaffeepause ist in Skandinavien eine soziale Institution.
„Der Look im Store soll unsere Kunden dazu einladen, sich Zeit zu nehmen. In den Sessel fallen lassen, verweilen und mit genügend Zeit die richtige Brille finden – fast wie zu Hause“, so Christian Blanck.

Wer das smykker-Gefühl möglichst schnell selbst tragen und erleben möchte, wird in den ersten Filialen in Wiesbaden und Bonn oder im virtuellen Pop-up Online-Shop für Sonnenbrillen fündig.


Über smykker Retail GmbH

smykker ist das dänische Wort für Schmuckstücke – und ergänzt als moderne Brillen-Marke ab 2021 das Portfolio der LoQu Optical Group GmbH. Das Markenkonzept ist eine sympathische Antwort auf die Anforderungen des modernen Brillenmarktes. Unkompliziert und stylisch, ohne kühl zu sein, entspricht smykker dem Wunsch modischer Konsumenten, ihr Brillenmodell gerne um eine Zweit- oder Drittbrille zu ergänzen. Den Ansatz unterstützt zum einen ein vertikales Markenkonzept: Als Marke in Eigenproduktion kann smykker mehrmals jährlich saisonal angepasste Kollektionen anbieten. Zum anderen fungiert der Omnichannel-Retail als zusätzlicher Erfolgsfaktor – Stores in A-Lagen hochfrequentierter Fußgängerzonen werden um Online Bestellmöglichkeiten rund um die Uhr ergänzt. Innerhalb der nächsten drei Jahre soll das Filialnetz auf 80 Filialen in Städten in ganz Deutschland ausgeweitet werden.

Skandinavisches Design bedeutet bei smykker mehr als zeitlose Ästhetik und klare Linien. Es steht für ein Lebensgefühl: Sinn für das Wesentliche wird mit Liebe zum Detail ergänzt, mit Sachlichkeit, die niemals kühl wirkt sowie handwerklicher Perfektion und Wertigkeit.